Druck und Reibung beim Rollstuhlsport | ilon Protect-Salbe

Ohne Druck und Reibung im Rollstuhl

ilon Protect-Salbe Einsatzgebiet Rollstuhlsport

Ein Rollstuhl kann ein großartiges Sportgerät sein, dessen Beherrschung äußerst anspruchsvoll ist. Um so mehr ist eine ungehemmte, dauerhaft schmerzfreie Beweglichkeit von Vorteil. Durch die großen Auflageflächen des Körpers am Rollstuhl können sich bei sportlicher Bewegung Problemzonen entwickeln.

Sport im Rollstuhl ausüben

Viele Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, möchten sich dennoch sportlich betätigen. Das geht bis hin zum Leistungssport und den Paralympics – der Rollstuhl entpuppt sich hier als Teil des Sportlers, als sein individuelles Hilfsmittel zur Ausübung des Sports. Die Bewegung mit dem Rollstuhl muss allerdings schmerzfrei möglich sein – Druck und Reibung sind unerwünscht.

Die Konzentration sollte sich auf das sportliche Geschehen richten, ohne Beeinträchtigungen durch Schmerz oder die Sorge um gesundheitliche Folgen. Daher stellen sich Rollstuhlsportler die gleichen Fragen zu Druck und Reibung auf der Haut beim Rollstuhlsport.

Reibung und Druck entstehen oft hier:

  • Sitzfläche im Rollstuhl
  • Auflagefläche des Rückens
  • Kanten an den Seiten und vorne unter den Oberschenkeln
  • starkes Schwitzen verstärkt die Effekte
ilon Protect-Salbe liegend und freigestellt

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Wodurch entstehen Druck und Reibung beim Rollstuhlsport

Die Auflageflächen der Körperteile sind bei einem Rollstuhl relativ groß. Die hintere Seite der Oberschenkel liegt auf der Sitzfläche auf, das Gesäß ist niemals frei und auch der Rücken kommt zu großen Teilen mit der Lehne in Kontakt. Daraus können sich Probleme entwickeln, wenn zum Beispiel die Nähte bei der Sportkleidung genau dort entlangführen, wo eine Auflagefläche ist. Durch das Sitzen – selbst wenn es ein „bewegtes Sitzen“ beim Sport ist – muss die Haut zumindest immer den Druck des eigenen Körpers bzw. des jeweiligen Körperteils aushalten. Durch Druck entsteht Reibung, durch Reibung entsteht Wärme. In Verbindung mit der Bewegung beim Sport kann die Haut, welche längere Zeit Wärme und Reibung ausgesetzt ist, mit Irritationen reagieren. Die Folge: Sie kribbelt und spannt, sie juckt und rötet sich. Es können sich kleine Pusteln zeigen oder sogar offene Hautstellen, die beim Kontakt mit Schweiß besonders brennen.

Wo entstehen Druck und Reibung am häufigsten?

Die gesamte Auflagefläche von Rücken, Oberschenkeln und Gesäß auf dem Rollstuhl ist prädestiniert für Reibung und Druckstellen. Durch die Bewegung beim Rollstuhlsport stellt sich hier häufig das Problem von knitternder und Falten werfender Kleidung. Diese Falten bleiben in der Hose bestehen, wenn sich der Rollstuhlsportler wieder normal hinsetzt und so können die nächsten Druckstellen entstehen.
Da die Oberschenkel über die Kante der Sitzfläche des Rollstuhls hinausgehen, besteht auch hier ein hohes Risiko für die Bildung von Druckstellen sowie für eine starke Reibung beim Rollstuhlsport.
Das Schwitzen beim Sport begünstigt das Reibungsrisiko und verstärkt den Effekt auf der Haut. Geschwitzte Haut ist anfälliger und reagiert weitaus empfindlicher auf einen Reiz durch Druck oder Reibung.

Hilfe gewünscht: Was tun gegen Druck und Reibung für Rollstuhlfahrer?

Ideal ist es, wenn Druck und Reibung gänzlich vermieden werden. Das heißt, dass Kanten am Rollstuhl abgepolstert sein sollten, damit Druckspitzen von vornherein gemindert werden. Außerdem ist es wichtig, auf die richtige Kleidung zu setzen – und genau hier haben Rollstuhlsportler ein Problem. Viele Sportausstatter führen nur Kleidung aus Funktionsmaterialien, die für nicht behinderte Sportler gedacht ist. Wer sich aber einen Sportler im Rollstuhl sitzend ansieht, erkennt, dass die Nahtführung der üblichen Kleidung durchaus zum Problem in puncto Reibung werden kann. Erst seit wenigen Jahren sind einige Kleidungshersteller bemüht, speziell geschnittene Kleidung für Rollstuhlsportler anzubieten. Die Hosen zeichnen sich für einen perfekten Sitz durch einen höheren Schnitt im Rückenbereich aus. Die Nähte sind anders geführt, sodass sie nicht zwischen Haut und Rollstuhl positioniert sind.

Um Druck und Reibung entgegenzuwirken sollten zudem speziellen Salben, wie die ilon Protect-Salbe, verwendet werden. Diese bilden einen Schutzfilm zwischen Haut und Kleidung und verringern so den Reibungseffekt. Außerdem können Puder und Lotionen helfen, die Schweißbildung einzudämmen. Diese Mittel müssen direkt vor dem Sport aufgetragen werden und halten die Oberfläche der Haut trockener. Somit reagiert sie weniger gereizt und irritiert. Auch wenn mit diesen Maßnahmen gegen Reibung vorgebeugt wird, helfen diese der Haut nicht bei Druckbelastungen. Hier empfiehlt sich der Einsatz der ilon Protect-Salbe. Sie sorgt für einen schützenden Film, der die Haut vor dem Eindringen von Feuchtigkeit schützt und dabei die Haut noch geschmeidiger macht. Druck und Reibung wird perfekt vorgebeugt.