Druck und Reibung beim Reiten | ilon Protect-Salbe

 Problem von Druck und Reibung beim Reiten

ilon Protect-Salbe Einsatzgebiet Reiten

Beim Reiten ergeben sich gerade in Verbindung mit der Bewegung der Pferdes spezielle Problemzonen bei der Haut des Reiters. In der Verschiedenen Gangarten treten Druck und Reibung mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf. Die stets rhythmische Bewegung belastet die Haut aber immer.

Reibungs- und Druckvermeidung beim Reitsport

Reiten ist ein Sport, der durchaus seine Tücken mitbringt. Gemeint sind hier die entstehenden Druck– und Reibungskräfte, die wie wie beim Radfahren dafür sorgen, dass Intimbereich und Gesäß, Waden und Oberschenkelinnenseiten, aufgerieben werden. Das ist nicht nur unangenehm, sondern sorgt auch für ein Verkrampfen in der nächsten Reitstunde, was sportlich gesehen nicht gerade förderlich ist und sich viele Fragen rund um das Thema Druck und Reibung beim Reiten daraus ergeben.

Ob Schritt, Trab oder Galopp – Druck und Reibung entstehen hier:

  • an Nähten der Kleidung, besonders der Reithose
  • an Intimbereich und Gesäß
  • an den Innenseiten der Oberschenkel
  • beim Gehen in Reiterstiefel
ilon Protect-Salbe liegend und freigestellt

Fest im Sattel, ohne Schmerzen – ilon Protect-Salbe

Wie und wo entstehen Druck und Reibung beim Reiten?

Wer schon einmal auf einem Pferd ohne Sattel gesessen hat und das Pferd stark schwitzen musste, weiß, wie unangenehm der Pferdeschweiß auf der menschlichen Haut brennen kann. Die Folge ist, dass die Haut gereizt ist, sich rötet und berührungsempfindlich wird. Die Pferdehaare, die durchaus sehr fest sind, tun ihr Übriges und reizen die Haut zusätzlich. Diese Probleme entstehen allein durch die Bewegung der Reiterbeine und des Gesäßes auf dem „nackten“ Pferd, denn die entstehende Reibung durch das Mitschwingen in der Bewegung ist sehr groß.
Wer nun denkt, dass die Lösung in einem Sattel liegt, irrt sich. Denn auch mit diesem lassen sich Druck und Reibung nicht gänzlich vermeiden. Ein Sattel, der nicht zum Reiter passt, bringt diesen in eine falsche Sitzposition und er kippt mit dem Becken nach vorn. Dadurch wird das Schambein zu stark belastet und kann sich aufreiben. Schwitzt der Reiter stark, sorgt der Feuchtigkeitsfilm auf der Haut dafür, dass die Reibung größer ist – die Haut wird stärker gereizt.
Natürlich ist das Maß von Druck und Reibung auch vom Tempo abhängig. Im Schritt wirken die geringsten Kräfte, im Trab und Galopp hingegen wird die Haut durch die rhythmischen Bewegungen stark belastet. Wird hier nicht im leichten Sitz gesessen (der Reiter kommt mit dem Gesäß in der Bewegung aus dem Sattel), sondern werden die Gangarten ausgesessen, können vor allem ungeübte Reiter nach dem Absteigen kaum noch Sitzen. Selbst das Laufen kann schmerzen, wenn Schritt und Schambein aufgerieben sind.
Durch einen nicht losgelassenen Sitz können überdies die Sitzbeinhöcker des Reiters zu Schmerzen führen. Diese drücken senkrecht nach unten in den Sattel und es ergeben sich zwei Druckpunkte, auf denen die Hauptlast des Reiters liegt. Das kann zu einem Gefühl wie bei einem blauen Fleck führen.

Wie lassen sich Druck und Reibung beim Reiten reduzieren?

Eine gut sitzende Ausrüstung ist das A und O: Der Sattel muss Pferd und Reiter passen und den Reiter in die richtige Sitzposition bringen. Die Reithose muss eng anliegen und darf keine Falten werfen, denn diese würden zu Reibstellen ähnlich wie bei starken Nähten führen. Sinnvoll ist natürlich das Tragen von Reitstiefeln (am besten aus Leder) oder wenigstens Chaps. Dabei handelt es sich um eine Art Beinschutz aus Leder oder Kunstleder, der über die Schuhe gezogen und per Reißverschluss geschlossen wird. Somit bekommt das Bein des Reiters keinen direkten Kontakt mit dem Pferdeleib, außerdem finden die Unterschenkel einen besseren Halt am Sattel. Das Bein liegt ruhiger, was die Reibung reduziert.
Für Reiter gibt es zudem einige spezielle Hilfsmittel: Unterwäsche mit einer dünnen Polsterung im Schritt und im Gesäßbereich kann helfen, Druckspitzen abzufangen und den Druck gleichmäßiger zu verteilen. Oftmals sind auch Salben hilfreich, die einen Schutzfilm zwischen Bekleidung und Haut bilden und damit die Reibung reduzieren. Die ilon Protect-Salbe bildet einen langhaltenden, sowie atmungsaktiven Schutzfilm und schützt somit vor Druck, Reibung und Feuchtigkeit. Dabei ist sie noch resistent gegen Schweiß und Wasser und pflegt nachhaltig. Deshalb sollte die ilon Protect-Salbe Ihr ständiger Begleiter für alle Reitausflüge sein.