Reibung auf der Haut - Beanspruchung | ilon Protect-Salbe

Reibung auf der Haut – Probleme und Schmerzen

Sportler kennen das Problem ebenso wie empfindliche Menschen: Reibung auf der Haut führt zu schmerzenden, brennenden Stellen, die sich sogar entzünden und im schlimmsten Fall Narben bilden können. Doch ehe es so weit ist, gibt es viele Mittel, die helfen, Reibung zu mindern oder fast vollständig zu vermeiden.

Wie entsteht Reibung auf der Haut?

Meist ist zu lockere Kleidung schuld, wenn die Haut mit Irritationen reagiert und zu schmerzen beginnt. Vereinfacht gesagt, wenn die Kleidung in der Bewegung hin und her schwingt, übt sie damit einen ständigen Reiz auf die Haut aus. Diese reagiert darauf mit Irritationen, die sich in Juckreiz, Brennen, Rötungen und sogar Entzündungen zeigen können. Schwimmer kennen das Problem des irritierten Achselbereichs. Langstreckenläufer haben mit Entzündungen an Hautfalten zu kämpfen, Reiter mit wund geriebenen Oberschenkelinnenseiten und Radfahrer mit einem wundgeriebenen Gesäß. Sportler jeder Ausrichtung klagen nicht selten über wunde Fersen, weil der Sportschuh am schwitzenden Fuß reibt. Sogar die Brustwarzen der männlichen Sportler können gereizt reagieren, wenn das T-Shirt beim Dauerlauf ständig daran reibt.

Probleme durch Druck auf der Haut?

Oftmals ist es nicht nur die Reibung, die der Haut Probleme bereitet, sondern auch ausgeübter Druck auf der Hautoberfläche.

Reibung im Alltag

Die Haut ist aber nicht nur beim Sport Reibung ausgesetzt. Auch im Alltag kennen viele Menschen den Schmerz, der sich beim Reiben von Haut auf Haut einstellt. Übergewicht führt nicht selten dazu, dass die Oberschenkel aneinanderstoßen und in der Bewegung Haut gegen Haut scheuert. Vor allem wenn die Haut noch zusätzlichen Druck ausgeliefert ist.

Auch spezielle Erkrankungen wie Lymphödeme (gestörter Lymphfluss mit Anschwellen der Beine) oder Lipödeme (gestörte Verteilung von Unterhautfettgewebe und vermehrte Ansammlung von Fett in den Beinen) führen zu starker Reibung der Oberschenkel in der Bewegung.
Die Mittel der Wahl gegen diese Probleme sind die Reduktion von Übergewicht und die „Formung“ der Oberschenkel, was zum Teil durch Sport möglich ist. Auch das Tragen von Kompressionsstrümpfen kann helfen, geschwollenen Beinen wieder zur Normalform zu verhelfen. Dies sollte allerdings in Absprache mit dem Arzt geschehen. Liegen der vermehrten Reibung Erkrankungen zugrunde, müssen zwar die Symptome gelindert, auf Dauer aber die Grunderkrankungen behandelt werden.

Reibung mit Salben und Kleidung vorbeugen

Weite Kleidung mag luftig sein – zur Vermeidung von Reibung ist sie jedoch ungeeignet. Besser sind hier enganliegende Kleidungsstücke aus Funktionsmaterialien, die den Schweiß vom Körper wegleiten. Sie nehmen Schweiß auf und führen ihn nach außen, auf der Haut entsteht damit ein trockenes Gefühl.
Gutsitzende Schuhe und eine angepasste Ausrüstung beim Sport sind ebenfalls wichtig, um Reibung und Druck auf der Haut zu minimieren. Die Nähte der Kleidung sollten flach und weich sein. Teilweise ist spezielle Sportkleidung mit Polsterungen an besonders druckgefährdeten Stellen sinnvoll. Auch Salben können durch die Bildung eines Schutzfilms dafür sorgen, dass die Reibung reduziert wird. So auch die ilon Salbe Protect.  Dünn aufgetragen bildet ilon Protect-Salbe einen Schutzfilm auf der Haut und lässt die Hautoberfläche glatter werden. Kleidung und andere Druckverursacher gleiten leichter über die Haut, die unter dem Film weniger stark beansprucht wird.