Älteres Ehepaar sitzen nebeneinander und lachen

Hautschutz vor Feuchtigkeit und Infektionen

Bei einem gesunden Menschen stellt die Haut einen natürlichen Schutzschild des Körpers gegen äußere Einflüsse und Krankheitserreger dar. Ist die Haut jedoch zu feucht, können sich Erreger von verschiedenen Infektionskrankheiten oder Pilze ansiedeln und ausbreiten. Das beste Beispiel hierfür ist Fußpilz, der in erster Linie Menschen befällt, die unter Schweißfüßen leiden. Der Grund: Weist die Haut dauerhaft zu viel Feuchtigkeit auf, quillt sie auf und bietet Pilzen und sonstigen Erregern optimale Lebensbedingungen.

Wodurch entsteht zu feuchte Haut?

Ein zu hohes Maß an Feuchtigkeit auf der Haut kann verschiedene Ursachen haben. Bei Menschen mit dem Hauttyp einer fett-feuchten Haut ist dieser Hauttyp häufig in den Genen verankert. Charakteristisch für diesen Hauttyp ist ein fettiger Glanz der Haut, die darüber hinaus ungleichmäßig wirkt, grobe Poren besitzt und vielfach von Mitessern und Pickeln besetzt ist. Darüber hinaus wirkt Haut von diesem Typ häufig gelblich und fahl.

Zu feuchte Haut kann aber auch organische Ursachen wie etwa eine Überfunktion der Schilddrüse haben. Bei den Betroffenen ist die Haut gerötet und sehr feucht, zudem neigen Patienten mit Schilddrüsenüberfunktion zu vermehrter Schweißabsonderung. Die Ursache für diese Hautbeschwerden liegt darin, dass der Hormonspiegel in der Schilddrüse in eine Schieflage geraten ist, wodurch der Stoffwechsel insgesamt gestört ist. Das wiederum wirkt sich negativ auf das Erscheinungsbild der Haut aus.

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Wie entsteht eine Infektion auf der Haut?

Oftmals rotieren viele Fragen rund um Feuchtigkeit und Infektionen. Dabei gibt es vieles was Sie sicherlich noch nicht wussten.
Auch eine gesunde Haut wird von einer Vielzahl an Pilzen und Bakterien besiedelt, die ein Bestandteil der natürlichen Hautflora sind. Genau diese Kleinstlebewesen können aber auch zu Angreifern für die menschliche Gesundheit werden. Nämlich dann, wenn das Immunsystem des Menschen ohnehin geschädigt ist – wie es bei einer Schilddrüsenüberfunktion der Fall ist – oder wenn die Haut verletzt ist.
Der Grund: Die Erreger haben dann die Möglichkeit, in tiefere Schichten der Haut einzudringen, wo sie schließlich eine Infektion verursachen können. Daneben gibt es aber noch eine Reihe weiterer Krankheitserreger wie diverse Pilze, Bakterien, Viren oder Parasiten. Stammen die Keime nicht vom eigenen Körper, zeigen sich – je nach Art des Keims – unterschiedliche Symptome auf der Haut. Diese kann auf die Fremdkörper etwa mit Bläschen, der Bildung eines Ausschlags oder Rötungen reagieren.

Das sind die Erreger

Hautinfektionen werden allerdings in den seltensten Fällen von Parasiten oder Viren verursacht, in den meisten Fällen stecken Pilze oder Bakterien dahinter. Zu den häufigsten Pilzerkrankungen der Haut zählt der Fußpilz. Hierbei handelt es sich im Grunde um eine harmlose Infektion, die allerdings äußerst lästig werden kann. So werden durch den Fußpilz kleine Verletzungen auf der Haut verursacht, durch die Streptokokken eindringen können. Diese Bakterien wiederum können eine eitrige Entzündung verursachen. Für häufige Infektionen ist auch das Bakterium Staphylococcus aureus verantwortlich, das Furunkel an entzündeten Haarfolikeln sowie eine Nagelbettentzündung hervorrufen kann. Corynebakterien, die ein natürlicher Teil der Hautflora sind, können für oberflächliche Entzündungen verantwortlich sein, sofern das menschliche Immunsystem geschwächt ist.

So werden Infektionskrankheiten übertragen

Der häufigste Übertragungsweg ist die direkte Übertragung von Mensch zu Mensch, die sogenannte Schmierinfektion. So können sich gesunde Menschen beispielsweise schon an losen Schuppen mit Fußpilz infizieren. Äußerst wahrscheinlich ist die Übertragung im Schwimmbad, weil die Erreger von Fußpilz feuchte Umgebungen geradezu lieben. Die Bakterien Streptokokken und Staphylokokken werden ebenfalls durch Schmierinfektion übertragen. Des Weiteren sind Bakterien auch für das Entstehen von Abszessen, also abgekapselte Ansammlungen von Eiter, verantwortlich. Auch diese werden direkt von Mensch zu Mensch übertragen.

Am deutlichsten können Betroffene Infektionskrankheiten daran erkennen, dass sich ihre Haut verändert. So können sich – je nachdem, um welche Art von Erreger es sich handelt – Flechten, Geschwüre, Furunkel oder schmerzende und juckende Bläschen bilden. Wie ausgeprägt die Beschwerden im individuellen Fall sind, hängt davon ab, wie groß die Entzündung ist und wie tief sie sitzt.

Wie lassen sich zu feuchte Haut und Infektionen vorbeugen?

Bei zu feuchter Haut besteht die große Gefahr, dass die Haut an den betroffenen Stellen aufschürfen kann, was das Eindringen von schädlichen Erregern begünstigt. Zu große Hautfeuchtigkeit sowie Infektionserkrankungen lassen sich allerdings vorbeugen. Hier liegt der Schlüssel zum Erfolg in einer guten Körperpflege, insbesondere die Pflege der Haut. Ebenso wie für zu trockene Haut sind auf dem Markt zahlreiche Cremes und Lotionen für zu feuchte Haut erhältlich. Die ilon Protect-Salbe verhindert mit ihrem antibakteriellen und atmungsaktiven Schutzfilm, dass die aufgeweichte Hautstruktur von Bakterien befallen wird und diese so eindringen können. Mit der ilon Protect-Salbe wird gegen Feuchtigkeit und Infektion perfekt vorgebeugt.

Falls ein Betroffener bereits infiziert ist, sollte er sich umgehend die Hände waschen, wenn er die infizierte Stelle mit Händen oder Fingern berührt hat. Dadurch unterbindet er, dass sich die Erreger weiter ausbreiten können.

Auch Fußpilz lässt sich wirksam vorbeugen. So sollten die Füße täglich mit einer milden Seife gewaschen und gut abgetrocknet werden. Diese Reinigung ist insbesondere zwischen den Zehen wichtig. Wer es vermeidet, an Orten, an denen sich die Erreger wohlfühlen, barfuß zu laufen, vermindert die Ansteckungsgefahr. Diese besteht unter anderen im Schwimmbad, in der Sauna oder im Fitnesscenter.

 
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