Der perfekte Hautschutz für Diabetiker | ilon Protect-Salbe

Hautschutz für Diabetiker

Diabetiker sind prädestiniert dafür, an Hautbeschwerden und Hautproblemen verschiedenster Art zu leiden. Alle stellen sich die gleichen Fragen rund um das Thema Hautschutz von Diabetiker.

Die ilon Protect-Salbe hilft mit ihren Eigenschaften negativen Krafteinwirkungen durch Druck und Reibung auf der Hautoberfläche sowie dem Eindringen von Keimen durch die antibakterielle Wirkung vorzubeugen. Ebenfalls unterstützt sie die effektive Hautpflege, indem sie sowohl die Hautfeuchtigkeit erhält wie auch die Durchblutung fördert und somit den (Haut-) Stoffwechsel unterstützt. Mit diesen Eigenschaften kann die ilon Protect-Salbe gezielt bei der so wichtigen Hautpflege helfen, insbesondere bei Symptomen wie:

  • trockene Haut (oftmals eine Störung der Schweißbildung)
  • Einrisse in der Haut (Zugang für Viren oder Bakterien und somit für Hautkrankheiten und Infektionen)
  • Schlechte Wundheilung, vor allem an den Füßen (Druck und Reibung können bei der sensiblen Haut großen Schaden anrichten, ebenso ist bei Diabetiker die Durchblutung gestört)
Diabetiker misst seinen Blutzuckerspiegel

Hauterkrankungen sind bei Diabetikern häufig festzustellen

Bereits im prä-diabetischen Stadium kann die Haut erste Anzeichen von Erkrankungen und
-veränderungen zeigen. Sie wird trocken und spröde. Trockene Haut ist gefährdeter für infektiöse Erkrankungen und chronisches Hautjucken. Die Betroffenen verspüren großen Durst. Die Haut von Diabetikern benötigt daher deutlich mehr Pflege.

Die Mediziner unterscheiden bei Diabetikern vier verschiedene Erkrankungstypen, die hautbezogene Symptome erzeugen:

  • Infektionen und Pilzerkrankungen der Haut
  • Hautprobleme, die häufiger als gewöhnlich mit Diabetes mellitus in Verbindung gebracht werden
  • durch Komplikationen diabetischer Syndrome ausgelöste Hautprobleme
  • und Hautreaktionen, die durch die Einnahme von Diabetes-Medikamenten ausgelöst werden

Weitere Hauterkrankungen bei Diabetikern

Zu diesen gehören nicht nur häufiger auftretende Fuß- und Nagelpilzerkrankungen, sondern auch der diabetische Fuß. Diese gefährliche Folgeerscheinung eines dauerhaft zu hohen Blutzuckerspiegels beginnt mit einer Polyneuropathie genannten Nervenstörung an den Füßen. Zu diesem Syndrom gehören nicht nur zunehmende Gefühlsstörungen, sondern auch brennende Füße und ein Pruritus – also ein chronischer Juckreiz durch zunehmend austrocknende Haut.

Gelegentlich kommt es bei Diabetes zu Hautverfärbungen oder Ablagerungen auf der Haut. Die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) kann genauso entstehen wie eruptive Xanthome oder eine bestimmte Art von Pigmentflecken. Auch diabetische Komplikationen gehen nicht spurlos an der Haut vorbei. Besonders die Gruppe der Angiopathien ist häufiger eine Folge dauerhaft zu hoher Blutzuckerwerte. Chronische und schlecht verheilende Wunden wie ein offenes Bein (Ulcus cruris), ein Dekubitus durch lange Bettlägerigkeit, eine Thrombophlebitis oder eine Atrophie können als Folge von diabetesbedingten Gefäßerkrankungen treten häufiger auf.

Außerdem gibt es die Gruppe der Hautbeschwerden und Hautprobleme durch die antidiabetische Therapie. Nach der Einnahme oraler Antidiabetika kann es im Einzelfall zu allergische Reaktionen und einer erhöhten Licht- bzw. Photosensibilität kommen. Bei der Einnahme von Sulfonylharnstoffen kann es unter Alkoholeinfluss zu einem sogenannten „Flush“-Syndrom kommen. Damit werden starke Hautrötungen und plötzliche Schweißausbrüche beschrieben. Bis zu zehn Prozent der Diabetiker leiden unter allergische Hautreaktionen, wenn sie Insulin verabreicht bekommen. Bis zu 15 Prozent aller Diabetiker leiden an einer Veränderung des Unterhautfettgewebes, einer durch Insulin ausgelösten Lipatrophie. Bekannt sind auch Erkrankungen wie die Fettgewebshyperplasie (Lipomatose). An Injektionsstellen können sich sogenannte Insulintumoren bilden.

Aus dem Gesagten ergibt sich zwingend, dass Vorbeugung und eine gezielte Hautpflege bei Diabetikern unumgänglich ist. Diese Hautpflege sollte mittels geeigneten Salben durchgeführt werden, die die Haut schützen und gleichzeitig pflegen. Die ilon Protect-Salbe kann sich hierbei als sehr hilfreich zeigen. Sie schützt effektiv vor Druck und Reibung und mindert gleichzeitig das Eindringen von Feuchtigkeit. Mit dieser Art von Hautpflege wird ebenso der Stoffwechsel unterstützt. Daneben wird die wird widerstandsfähiger und besser versorgt. Für Diabetiker ein richtiger Weg die so wichtige Hautpflege zu betreiben.

Formen von Diabetes:

Diabetes Typ I

Der Typ I Diabetes beschreibt einen erhöhten Blutzuckerspiegel, der durch eine Störung der Bauchspeicheldrüsenfunktion hervorgerufen wird. Diese Diabetesform ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten. Im Erwachsenenalter tritt die Erkrankung eher selten auf.

Bei diesem Diabetes bekämpfen körpereigene Antikörper all jene Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die für die Insulinproduktion zuständig sind. Infolge dessen kann der Körper nur sehr wenig oder gar kein Insulin mehr bilden. Die Patienten sind auf lebenslange Injektionen angewiesen, um den Insulinmangel auszugleichen. Ursächlich sind neben der genetischen Veranlagung vermutlich frühere Virusinfektionen, Ernährungsgewohnheiten sowie ein fehlgeleitetes Immunsystem. Kinder, deren Eltern beide an Diabetes Typ I leiden, haben ein Risiko von bis zu 25 % selbst zu erkranken.

Diabetes Typ II

Die häufigste Diabeteserkrankung ist der sogenannte Typ II, der etwa 90 % der Fälle ausmacht. Die Bezeichnung als „Altersdiabetes“ war in der Vergangenheit durchaus geläufig, da insbesondere Senioren darunter leiden. Heutzutage tritt dieser Diabetes immer öfter auch bei jungen Menschen in Erscheinung. Schlechte Ernährungsgewohnheiten, starkes Übergewicht und mangelnde Bewegung gelten als die Hauptursachen für eine Erkrankung im frühen Erwachsenenalter. Darüber hinaus ist die genetische Veranlagung entscheidend.

Beim Typ II ist die Bauchspeicheldrüse noch in der Lage Insulin zu produzieren. Allerdings ist die benötigte Menge im Verhältnis zum Zellbedarf nicht ausreichend und die Hormonabgabe verlangsamt. Weiterhin hat sich bei Betroffenen in der Regel bereits eine Insulinresistenz entwickelt. Dabei ist die Insulinwirkung nicht stark genug, um den Zuckertransport zu regulieren.

Oftmals bleibt der Diabetes Typ II aufgrund schwacher Symptome lange Zeit unerkannt und wird erst durch nachfolgende Erkrankungen diagnostiziert.

Spezielle Form von Diabetes | Typ III

Des Weiteren kommen in seltenen Fällen auch spezielle Formen des Diabetes vor. Zu diesen Sonderformen zählt unter anderem der sogenannte „LADA“. Damit wird ein Typ I Diabetes bezeichnet, der im Gegensatz zum regulären Verlauf erst im Erwachsenenalter zum Vorschein kommt. Durch einen genetischen Defekt wird der Diabetes-Typ „MODY“ bei jungen Menschen verursacht. Hierbei kann die Stoffwechselstörung innerfamiliär vererbt werden.

Schwangerschaftsdiabetes

Bei dieser Form des Diabetes tritt die Hyperglykämie erstmals während der Schwangerschaft auf. In Deutschland sind etwa vier Prozent der schwangeren Frauen von dieser Erkrankung betroffen. Wird der Diabetes nicht rechtzeitig erkannt oder bleibt unbehandelt, sind Mutter und Kind gravierenden gesundheitlichen Risiken ausgesetzt.

Die Krankheit wird meist im fünften Schwangerschaftsmonat festgestellt. Obwohl sich der Blutzuckerspiegel nach der Geburt in der Regel wieder selbstständig stabilisiert, erkranken bis zu 50 % der Frauen in den kommenden Jahren an einem Diabetes der Typen I oder II. Zu den Faktoren, die einen Schwangerschaftsdiabetes begünstigen, zählen unter anderem familiäre Vorerkrankungen, erhöhter Blutdruck, Übergewicht und ein Alter von über 30 Jahren.